Suchen

BMW Alpina XB7: Dem Luxus die Krone aufgesetzt

| Autor: Andreas Wehner

Mit dem X7 hat BMW bereits ein Ausrufezeichen in der SUV-Oberklasse gesetzt. Dass sich Kraft und Luxus noch steigern lassen, beweist nun Alpina mit dem XB7.

Firmen zum Thema

Der Alpina XB7 kostet mindestens 155.200 Euro.
Der Alpina XB7 kostet mindestens 155.200 Euro.
(Bild: Alpina)

Wem Luxus und Kraft beim BMW X7 nicht ausreichen, der kann bei Alpina künftig eine Über-Version von BMWs größtem SUV bestellen. Und die hat schon in Sachen Leistung einiges mehr zu bieten als die bislang stärkste Serienversion M50i.

457 kW/621 PS hat Alpina aus dem 4,4 Liter großen V8-Bi-Turbo herausgeholt. 800 Nm Drehmoment stehen ab 2.000 U/min zur Verfügung. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der XB7 in 4,2 Sekunden, 290 km/h sind maximal möglich. Zum Vergleich: BMWs M50i braucht mit seinen 390 kW/530 PS eine halbe Sekunde länger für den Sprint auf Tempo 100, bei 250 km/h ist Schluss.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 10 Bildern

Das Alpina-Sportfahrwerk mit Zweiachsluftfederung und aktiver Wankstabilisierung soll in Kombination mit der so genannten Integral-Aktivlenkung sowohl hohen Reisekomfort als auch sportliches Fahren ermöglichen. Um bis zu 40 mm lässt sich die Karosserie und damit der Schwerpunkt absenken.

Im Innenraum setzt Alpina wie üblich auf besonders edle Materialien. Ein Blickfang ist die Mittelkonsole mit Glasapplikation. Gangwahlschalter, Lautstärkeregler, i-Drive Controller und Start-Stopp-Knopf wurden von Hand aus Kristallglas in Rauchquarzoptik gefertigt. Wer mit der Merino-Lederausstattung nicht zufrieden ist, der kann sich in Alpinas hauseigener Sattlerei eine individuelle Innenausstattung aus exklusivem Lavalina-Leder fertigen lassen – das entsprechende Kleingeld vorausgesetzt.

Die Preisliste des BMW Alpina XB7 startet bei 155.200 Euro. Mit ein paar der luxuriösen Extras überschreitet man allerdings schnell die 200.000-Euro-Schallmauer. Der XB7 ist ab sofort bestellbar und voraussichtlich ab Dezember 2020 lieferbar.

(ID:46597550)

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«