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BMW bleibt trotz Wachstum nur Platz drei

| Autor: Andreas Wehner

Der Autobauer hat im August die Verkäufe seiner Kernmarke BMW um 3,2 Prozent gesteigert. Mit 151.663 Einheiten verkürzte das Fabrikat zwar den Rückstand auf Mercedes, lag unter den deutschen Premiumherstellern dennoch nur auf Rang drei.

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BMW lag im August mit der Konkurrenz fast gleichauf.
BMW lag im August mit der Konkurrenz fast gleichauf.
(Bild: BMW)

BMW hat im August die Verkäufe seiner Kernmarke im Vergleich zum Vorjahresmonat um 3,2 Prozent gesteigert. Mit 151.663 Einheiten konnte das Premiumfabrikat den Abstand auf den Stuttgarter Konkurrenten Mercedes verkürzen. Der verkaufte 155.918 Autos, was einem Minus von 8,5 Prozent zum August 2017 entsprach.

Allerdings lag auch der dritte deutsche Premiumhersteller Audi im August mit 153.900 verkauften Neuwagen (+10,9 %) vor BMW.

Konzernweit stehen bei BMW im August 173.454 Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce in der Bilanz. Das entspricht einer Steigerung um 2,1 Prozent im Jahresvergleich. In den ersten acht Monaten des Jahres legten die Auslieferungen um 1,6 Prozent auf 1.597.021 Einheiten zu.

In allen drei Hauptvertriebsregionen legte der Konzern sowohl im August als in den ersten acht Monaten insgesamt zu. Asien war im vergangenen Monat erneut mit plus 5,4 Prozent der Hauptwachstumstreiber. Vor allem in China (+12,9 %) liefen die Geschäfte gut.

In Amerika legte BMW im August um 0,6 Prozent nur leicht zu. Der Konzern macht dafür den starken Wettbewerb in den USA verantwortlich. Dort gingen die Verkäufe um 1,5 Prozent zurück. Auch in Europa war das Wachstum mit plus 0,7 Prozent gering. Auch BMW spürt dabei die WLTP-Umstellung – vor allem in Form von Wettbewerb.

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Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«