Suchen

Bodo Ramelow besucht Kfz-Gewerbe Thüringen

| Autor / Redakteur: Holger Zietz / Christoph Baeuchle

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich bei Vertretern des Kfz-Gewerbes über die Situation in der Branche informiert. In den Gesprächen kam die Diesel-Diskussion naturgemäß nicht zu kurz.

Firmen zum Thema

Ministerpräsident Bodo Ramelow zu Besuch beim Kfz-Gewerbe Thüringen.
Ministerpräsident Bodo Ramelow zu Besuch beim Kfz-Gewerbe Thüringen.
(Bild: Kfz-Gewerbe Thüringen)

Hoher Besuch beim Kfz-Landesverband Thüringen: Ministerpräsident Bodo Ramelow hat sich mit Vertretern des Thüringer Kfz-Gewerbes getroffen, um die Themen der Branche zu diskutieren. Ganz oben auf der Liste: der Diesel-Skandal und die drohenden Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in deutschen Großstädten.

Der Ministerpräsident war einer Einladung des Kfz-Landesverbandes gefolgt und hatte dabei ein offenes Ohr für die Belange der Autohäuser und Kfz-Werkstätten in Thüringen. Ob Elektromobilität, Fachkräftenachwuchs, Digitalisierung oder Datenschutz: Ministerpräsident Ramelow machte sich zu allen Themenkomplexen rund um Kfz-Handel und -Reparatur ein Bild und stellte sich den Fragen der Kfz-Unternehmer.

Ministerpräsident Bodo Ramelow sprach mit Vertretern des Kfz-Gewerbes Thüringen über die aktuelle Situation in der Branche.
Ministerpräsident Bodo Ramelow sprach mit Vertretern des Kfz-Gewerbes Thüringen über die aktuelle Situation in der Branche.
(Bild: Kfz-Gewerbe Thüringen)

Verbandspräsident Holger Schade bewertete den Dialog mit dem Thüringer Regierungschef als ausgesprochen positiv und wichtig. Das klein- und mittelständisch geprägte Kfz-Gewerbe in Thüringen umfasst rund 1.800 Autohäuser und Werkstätten und zählt zu den mitarbeiter- und ausbildungsstärksten Branchen im Thüringer Handwerk.

(ID:45199841)