Bosch: Cloud-Service soll E-Auto-Batterien besser machen

Neuer Dienst für Mobilitätsdienstleister und Hersteller

| Autor: sp-x

Erster Kunde des Bosch-Systems ist Didi.
Erster Kunde des Bosch-Systems ist Didi. (Bild: Bosch)

Vom richtigen Batteriemanagement hängen nicht zuletzt Reichweite und Lebensdauer eines Elektroautos ab. Der Zulieferer Bosch bietet nun einen Cloud-Service an, der unter anderem die Steuerung der Ladevorgänge optimiert. Als erstes Unternehmen testet der chinesische Mobilitätsdienstleister Didi die „Battery in the Cloud“.

Das System sammelt und analysiert die Akku-Daten, die in der E-Autoflotte von Didi anfallen. Die Überwachung soll unter anderem dabei helfen, den Verschleiß der teuersten Komponente eines Elektroautos um bis zu 20 Prozent zu reduzieren. Zum Beispiel, indem einzelnen Fahrern Hinweise zur effizienteren Nutzung ihres Fahrzeugs gegeben werden.

Gleichzeitig sollen durch den Abgleich mit Daten der gesamten Flotte präzise Vorhersagen zur Lebensdauer einzelner Batterien möglich sein. Bosch will den Dienst nun weiteren Mobilitätsdienstleistern, aber auch Autoherstellern anbieten.

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