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Cadillac plant Oberklasse-Flaggschiff

| Autor / Redakteur: SP-X/jm / Jens Rehberg

Die amerikanische Luxusmarke Cadillac will wieder ganz nach oben: GM-Chef Ed Whitacre hat offenbar ein heckgetriebenes Modell oberhalb des aktuellen CTS und der kommenden XTS-Limousine in Auftrag gegeben.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die amerikanische Luxusmarke Cadillac will wieder ganz nach oben: GM-Chef Ed Whitacre hat nach Informationen von SP-X den Auftrag erteilt, ein heckgetriebenes Flaggschiff zu entwickeln, das oberhalb des aktuellen CTS und der kommenden XTS-Limousine positioniert ist. Diese beiden Modelle können den Oberklasse-Anspruch nicht glaubhaft erfüllen: Der heckgetriebene CTS ist eher sportlich ausgelegt, der relativ lange XTS hingegen basiert auf der frontgetriebenen Epsilon-Plattform, die eigentlich in der Mittelklasse verortet ist.

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Das neue Spitzenmodell könnte auf einer verlängerten Sigma-Plattform (CTS) stehen. Es soll der Marke neuen Glanz verleihen und eine selbstbewusste, spezifisch amerikanische Alternative zur etablierten Oberklasse sein. Eine ambitionierte Zielsetzung, denn dies war zuletzt in den sechziger Jahren der Fall.

Gleichzeitig entwickelt Cadillac eine kompakte Sportlimousine, die auf einer verkürzten Sigma-Plattform namens Alpha steht. Dieser Hecktriebler, der vermutlich auf die Modellbezeichnung ATS hören wird, zielt direkt auf Audi A4, BMW 3er und Lexus IS.

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