Carento: Schnell zur eigenen Autohaus-App

Autor: Martin Achter

Für Autohäuser und Werkstätten gibt es derzeit einen einfachen Weg, eine eigene App für den Kundenkontakt zu testen: Der Dienstleister Carento ermöglicht es Betrieben vor dem Hintergrund der Corona-Krise, kurzfristig eine solche Anwendung umzusetzen. Die Kosten sind überschaubar.

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Carento strebt vor dem Hintergrund der Corona-Krise an, Autohäusern und Werkstätten mit der App schnell eine neue Möglichkeit der Kundenkommunikation zu bieten.
Carento strebt vor dem Hintergrund der Corona-Krise an, Autohäusern und Werkstätten mit der App schnell eine neue Möglichkeit der Kundenkommunikation zu bieten.
(Bild: Achter)

Autohändler und Werkstätten können sich derzeit gegen schmale Gebühr eine Smartphone-App für den Kundenkontakt aufsetzen lassen und testen. Der Dienstleister Carento stellt Betrieben für seine Anwendung „Carpilot 24“ aktuell lediglich eine pauschale Einrichtungsgebühr von 300 Euro netto in Rechnung, wie das Unternehmen mitteilte. Danach ist die Software für mobile Endgeräte ein Jahr kostenlos.

Als Gegenleistung für die Einrichtungsgebühr wird die App angelegt und auf den jeweiligen Handels- oder Servicebetrieb angepasst. Dabei ist es nach Angaben von Carento unerheblich, wie viele Standorte ein Kfz-Unternehmen betreibt. Nach der zwölfmonatigen Gratis-Phase ist eine Kündigung auf monatlicher Ebene möglich.

Carento strebt vor dem Hintergrund der Corona-Krise an, Autohäusern und Werkstätten mit der App schnell eine neue Möglichkeit der Kundenkommunikation zu bieten. Ziel sei es, die Anwendungen für die Betriebe binnen 48 Stunden nach Erhalt der notwendigen Informationen aus den jeweiligen Kfz-Unternehmen live zu schalten.

Autohäuser und Werkstätten können über die Carento-App unter anderem Push-Nachrichten zu aktuellen Angeboten an ausgewählte Kunden oder ihre Kundschaft insgesamt schicken. Auch andere Informationen wie geänderte Öffnungszeiten lassen sich auf diese Weise kommunizieren. Daneben lassen sich Werkstatttermine vereinbaren oder Unfallschäden melden.

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 Martin Achter

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Redakteur Management & Handel bei »kfz-betrieb«