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Carsharing auf dem Land: Jetzt mit Coolness-Faktor

| Autor / Redakteur: Martin Achter / Martin Achter

VW-Händler Wolf Warncke aus dem Bremer Umland ist seit 2015 an einem Carsharing-Projekt beteiligt, das nur auf E-Autos setzt. Mit einer Onlinebuchungsplattform schaltet die Initiative nun einen Gang höher – und hat vor allem eine Zielgruppe im Blick.

E-Carsharing auf dem flachen Land rund um Bremen: Durch die Unterstützung der VW-nahen Onlineplattform Greenwheels wird eine lokale Initiative, an der das Autohaus Warncke beteiligt ist, jetzt auf eine neue Stufe gehoben.
E-Carsharing auf dem flachen Land rund um Bremen: Durch die Unterstützung der VW-nahen Onlineplattform Greenwheels wird eine lokale Initiative, an der das Autohaus Warncke beteiligt ist, jetzt auf eine neue Stufe gehoben.
(Bild: Achter)

Man mag sie kaum noch hören und lesen – die Worthülsen und Sprechblasen, die seit Jahren die möglichen Wege des Automobilhandels in die Zukunft beschreiben: Für Verbraucher verliere das Besitzen eines eigenen Fahrzeugs an Bedeutung. Das Autohaus müsse deshalb zum Mobilitätsdienstleister werden. Sich mit Mobilitätskonzepten wie Carsharing auseinanderzusetzen, sei insofern unerlässlich. Doch wie setzen Händler dies um? Welche Rolle spielt dabei die E-Mobilität als zukunftsträchtige Antriebstechnologie? Und wie wird aus all dem ein Geschäft?

VW-Händler Wolf Warncke organisiert seit 2015 in Zusammenarbeit mit Privatleuten E-Carsharing in seinem ländlichen Vertriebsgebiet.
VW-Händler Wolf Warncke organisiert seit 2015 in Zusammenarbeit mit Privatleuten E-Carsharing in seinem ländlichen Vertriebsgebiet.
(Bild: Achter)