Carsharing: Die Mobilmacher

Autor / Redakteur: Julia Mauritz / Julia Mauritz

Das Petersberger Nissan- und Jeep-Autohaus Jakob gehört zu den ersten Partnern des neuen herstellerunabhängigen „Movio CarSharings“ der Santander Consumer Bank AG. Den Bürgermeister haben sie von ihrem Mobilitätskonzept schon überzeugt.

V. li.: Peter Jakob, Autohaus Jakob, Marcel Gerblich, Santander Consumer Bank, Benjamin Jakob, Autohaus Jakob, und Ronny Böttcher, Santander Consumer Bank, freuen sich, dass das Carsharing-Projekt in Petersberg erfolgreich gestartet ist.
V. li.: Peter Jakob, Autohaus Jakob, Marcel Gerblich, Santander Consumer Bank, Benjamin Jakob, Autohaus Jakob, und Ronny Böttcher, Santander Consumer Bank, freuen sich, dass das Carsharing-Projekt in Petersberg erfolgreich gestartet ist.
(Bild: Mauritz)

Als Peter und Benjamin Jakob vor dem Rathaus das erste ihrer drei Carsharing-Autos – einen Nissan Micra – öffentlichkeitswirksam an den Petersberger Bürgermeister Carsten Froß übergaben, standen den Vertretern der lokalen Presse die Fragezeichen auf der Stirn geschrieben: Was ist Carsharing genau? Geht es darum, sich ein Auto zu teilen, um gemeinsam zur Arbeit zu fahren? Kann ich damit auch weite Strecken fahren? Das zeigt: Die beiden Geschäftsführer des Petersberger Jeep- und Nissan-Autohauses Jakob müssen noch jede Menge Aufklärungsarbeit leisten. Denn bislang gibt es in der Stadtrandgemeinde von Fulda, die 15.000 Einwohner zählt und an den Naturpark Rhön angrenzt, ein solches Mobilitätsangebot noch nicht.

Das wollen Peter und Benjamin Jakob ändern. Als die Santander Consumer Bank AG ihnen vor einigen Monaten ihr neues stationsbasiertes Carsharing-Konzept „Movio CarSharing“ vorstellte, waren sie sofort Feuer und Flamme: „Die Autohäuser müssen sich von Autohändlern zu ganzheitlichen Mobilitätsdienstleistern entwickeln, denn speziell die mobilen Bedürfnisse der jungen Generation haben sich verändert. Das belegt die bundesweit steigende Beliebtheit von Carsharing-Angeboten“, erklärt Benjamin Jakob.