Chevrolet Malibu: Üppige US-Mittelklasse

Autor / Redakteur: sp-x / Gerd Steiler

In den USA zählt der Chevrolet Malibu seit Jahrzehnten zu den meistverkauften Autos, hierzulande ist er dagegen ein Neuling. Den fehlenden Namen will der Importeur mit viel Ausstattung ausgleichen.

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Üppig ausgesatattete US-Mittelklasse: Der Chevrolet Malibu kommt im Juli zu Preisen ab 29.990 Euro in den Handel.
Üppig ausgesatattete US-Mittelklasse: Der Chevrolet Malibu kommt im Juli zu Preisen ab 29.990 Euro in den Handel.
(Foto: Chevrolet)

Zu Preisen ab 29.990 Euro kommt im Juli der Chevrolet Malibu in den Handel. Die Mittelklasselimousine ist zum gleichen Preis wahlweise mit einem 118 kW/160 PS starken 2,0-Liter-Diesel oder einem 2,4-Liter-Benziner mit 123 kW/167 PS zu haben. Der Diesel ist weniger umfangreich ausgestattet, bietet aber trotzdem unter anderem Klimaautomatik, Touchscreen-Navi und 17-Zoll-Felgen. Die Benziner-Variante verfügt zusätzlich über eine Zweizonen-Funktion für die Klimaautomatik, Xenonlicht, Ledersitze, ein elektrisches Glasschiebedach und 18-Zoll-Felgen. Die Kraftübertragung besorgt in beiden Motorversionen ein manuelles Sechsganggetriebe, alternativ ist eine Sechsgangautomatik erhältlich.

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Kraftvoller Insignia-Cousin

Der Malibu teilt sich seine technische Plattform mit dem Opel Insignia. Mit rund 4,86 Metern Länge ist er eine Winzigkeit größer als sein Cousin aus Rüsselsheim, zudem wirkt er mit stärkerer Keilform und kräftigerem Heck etwas wuchtiger. Weitere äußere Unterscheidungsmerkmal sind der markentypisch zweigeteilte Kühlergrill, die massive C-Säule sowie die Doppelrückleuchten im Stil des Sportwagens Chevrolet Camaro. Produziert wird die Limousine unter anderem in den USA, Südkorea und China. Zu den wichtigsten Konkurrenten zählen Opel Insignia (ab 23.450 Euro), Mazda6 (ab 22.990 Euro) und Honda Accord (ab 26.450 Euro).

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