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Citroën schafft Renditesprung

| Redakteur: Christoph Baeuchle

Der Angriffsmodus zahlt sich für Citroën Deutschland aus: Absatz und Gewinn sind 2017 gestiegen. Geschäftsführer Wolfgang Schlimme hält am Kurs fest. Auch 2018 wollen die Franzosen wieder kräftig zulegen.

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(Bild: Citroën)

Citroën Deutschland hat nicht nur beim Absatz kräftig zugelegt, sondern auch beim Gewinn. Die Händlerrendite habe „eine deutliche Zwei vorne“, sagte Wolfgang Schlimme, Geschäftsführer Citroën Deutschland, gegenüber »kfz-betrieb« auf dem Genfer Automobilsalon. Im vergangenen Jahr lag die durchschnittliche Händlerrendite noch bei 1,6 Prozent.

Entsprechend positiv blickt Schlimme auf die vergangenen Monate zurück. Die eigenen Ziele hat der Importeur sogar übertroffen. Ursprünglich hatte Schlimme Wachstum in 10.000er Schritten vorgegeben. 2017 sollte der Absatz bei rund 70.000 liegen – am Jahresende waren es dann 74.000 Pkws und leichte Nutzfahrzeuge.

Ähnlich ehrgeizige Ziele sind die Ziele für das laufende Jahr: 2018 rechnet der Geschäftsführer mit rund 80.000 verkauften Pkws und leichten Nutzfahrzeugen. Dabei setzt Schlimme auf drei starke Produktsäulen und ehrgeizige Zielvorgaben für die Händler.

Wie Citroën das nächste Absatzniveau erreichen will, erläutert Deutschlandchef Schlimme im Interview, das in der Ausgabe 14 (6. April 2018) erscheint.

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