Citroën zeigt seriennahe Crossover-Studie in Genf

Autor / Redakteur: sp-x / Andreas Grimm

Peugeot hat den 2008 schon auf dem Markt, nun zieht die Konzernschwester Citroën nach. Auf dem Genfer Salon zeigt das Fabrikat die Studie C-Aircross Concept. Die Serienfertigung könnte bereits bald starten.

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Citroën stellt auf dem Genfer Salon die Studie C-Aircross Concept vor.
Citroën stellt auf dem Genfer Salon die Studie C-Aircross Concept vor.
(Bild: Citroën)

Mit der Studie C-Aircross Concept gibt Citroën auf dem Genfer Salon (9. bis 19. März) einen Ausblick auf sein erstes Mini-SUV. Die Serienversion der expressiv gestalteten Studie könnte bereits Ende des Jahres auf den Markt kommen und den Mini-Van Citroën C3 Picasso ersetzen.

Das Design des Messe-Schaustücks dürfte bereits nah am fertigen Modell sein. Der kleine Crossover trägt das typische Markengesicht mit Doppelwinkel und getrennten Tagfahrlicht- und Scheinwerfergehäusen. Die Flanken sind mit den Airbumps genannten Kunststoffplanken versehen. An der blaugrauen Karosserie und dem weißen Dach finden sich rote Farbakzente. Wohl eher nicht in die Serie schaffen dürften es die gegenläufig öffnenden Fondtüren. Noch etwas mehr Realismus dürfte auch im sehr klar und reduziert gezeichneten Cockpit einziehen.

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Mit 4,15 Metern Länge sortiert sich der C-Aircross im Umfeld von Nissan Juke, Renault Captur und dem Konzernbruder Peugeot 2008 ein, die auch zu seinen Hauptkonkurrenten zählen dürften. Für den Antrieb kommen unter anderem die Dreizylinderbenziner aus dem Kleinwagen C3 und dem Crossover C4 Cactus in Frage. Allradantrieb wird es nicht geben, stattdessen soll eine spezielle Traktionskontrolle das Fahren auf losem Untergrund erleichtern. Die Preise dürften deutlich unterhalb von 20.000 Euro starten.

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