Klage gegen Audi-Leitfaden zur Gendersprache abgewiesen



  • Audi verlangt von seinen Beschäftigten, dass sie in der schriftlichen Kommunikation bestimmte Genderformen verwenden. Ein VW-Mitarbeiter wollte derartige E-Mails von der Konzerntochter nicht akzeptieren und zog vor Gericht.

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  • Beim Gendern sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden dürfen. Wer sich nicht an den geltenden Sprachnormen orientiert und mit der Sprache regelkonform und ideologiefrei umgeht, sollte die Konsequenzen zu spüren bekommen. Die Mehrheit der Deutschen lehnen gendern ab. Gendern ist keine „geschlechtergerechte“ Sprache, sondern feministisches Gestotter, das gesprochen wie ein Sprachfehler rüberkommt und geschrieben unverständlich wird. Die „Audianer und Audianer_innen“ tun mir leid, die verpflichtet sind, diese Sprachverhunzung mit zu machen. Dem Ansehen der Marke Audi schadet dieser links-feministische Sprachaktivismus.


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