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Schutzbezüge Corona: Gesundheitsschutz im Fahrzeuginneren

Wie schützen Kfz-Betriebe Mitarbeiter und Kunden rund um den Service und andere Arbeiten am Fahrzeug? Einmal-Kunststoffschonbezüge sind eine Alternative zu Desinfektionsmitteln und Reinigung.

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Horn & Bauer GmbH & Co. KG
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(Bild: www.bs-photo.de)

Krankheitserreger können in der Luft und auf Oberflächen viele Stunden überleben. Studien zeigen, dass Corona-Viren auf Kunststoff-Flächen bis zu 72 Stunden lebensfähig sind – bei einer langen Halbwertszeit von rund sieben Stunden. Für Mitarbeiter und Kunden von Autohäusern und Werkstätten besteht so die Gefahr einer Infektion. Beeinträchtigungen wie Quarantäne können die Folge sein.

Neben den Fahrzeugsitzen, die große Flächen bieten, sind vor allem Lenkräder Keim-Magneten. Atemluft und häufige Berührung führen dazu, dass dort nicht nur Corona-Viren haften können.

DURCH ABDECKUNG PRÄVENTIV SCHÜTZEN

Eine Möglichkeit, Keimen und Schmutz zu begegnen, ist, sie gar nicht erst auf die Flächen gelangen zu lassen – beispielsweise durch Abdeckungen. Smart-Grip Kunststoffschonbezüge der Horn & Bauer Group passen auf alle Fahrzeugsitze und schützen reiß- und rutschfest vor Verunreinigen in der Werkstatt ebenso wie vor Keimübertragung im Verkaufsraum und bei Probefahrten. Dabei bleibt die Ergonomie der Sitze vollständig erhalten – ebenso wie die Rundumsicht beim Rangieren.

Bedienteile wie Lenkrad, Gangschalthebel, Handbremse, Türklinken und Fußmatten werden mit der Integral-Komplett-Lösung des Schwalmstädter Unternehmens abgedeckt. Ein Set von fünf Folienelementen bietet Schutz für große Teile des Kfz-Innenraums.

Nach der Benutzung lassen sich die ausschließlich in Deutschland produzierten Bezüge aus bis zu 50 % wiederverwendeten Materialien zu 100 % recyceln. Transportwege zu Wäschereien und den Einsatz chemischer Reinigungsverfahren entfallen.

MEHR SCHUTZ BEI WENIGER ZEIT- UND MATERIALEINSATZ

Großflächiger Desinfektionsmitteleinsatz kann auch gegen Krankheitserreger helfen, greift aber oft empfindliche Oberflächen an – wie zum Beispiel Leder oder hochwertige Kunststoffe. Aggressive Substanzen eignen sich schlecht für wiederholte Anwendung auf solchen Materialien. Auch helfen sie nicht gegen Verschmutzungen, die bei Wartung und Reparaturen auftreten können.

Eine gründliche Reinigung aller Oberflächen mit milderen Mitteln kann zeitaufwendig sein, vor allem, wenn für Kunststoffe, Lederbezüge und Mischgewebe unterschiedliche Reinigungsverfahren angewendet werden müssen.

Schutzfolien bieten Abhilfe: Verschmutzungen und Kontaminationen werden im Vorfeld verhindert. Teure und teils umweltgefährdende Desinfektions- und Reinigungsmittel lassen sich gezielter einsetzen.

VERANTWORTUNG ZEIGEN – UNSICHERHEIT ABBAUEN

Für das Kfz-Gewerbe gelten, neben den allgemeingültigen Arbeitsschutzregeln, wie dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes im Autohaus, momentan keine speziellen Vorgaben im Hinblick auf Umgang und Prävention mit SARS-COV-2. Dennoch sollten die Augen vor dem Thema nicht verschlossen werden: Die Studie COVID-19 and the Automotive Consumer (CapGemini 2020/04) zeigt, dass Verbraucher sich aufgrund der Corona-Krise verstärkt Gedanken um Gesundheit und Hygiene im Bereich der Kfz-Dienstleistungen machen: Rund 46 % der weltweit über 11.000 befragten Verbraucher gaben an, den Besuch von Kfz-Betrieben einschränken zu wollen; für Deutschland liegt dieser Wert bei 41 %.

Mit entsprechenden Maßnahmen, die Mitarbeiter, Kunden, Umwelt und Fahrzeug gleichermaßen nützen, signalisieren Betreiber von Werkstätten und Autohäusern einen verantwortungsvollen Umgang sowohl mit Herausforderungen der Corona-Krise als auch im Hinblick auf Umweltthemen. Sie wirken dadurch Verunsicherungen aufseiten von Kunden entgegen, die in der Pandemie-Situation vor der Inanspruchnahme von Dienstleistungen rund um das Kfz zurückschrecken.

RUNDUM SICHER

Die Sensibilisierung für die Themen Schutz, Prävention und Nachhaltigkeit bietet heute und auch in Zukunft gute Argumente bei Service und Verkauf.

Einmal-Kunststoffschonbezüge wirken in diesem Konzept: Sie schützen nicht nur Mitarbeitende in Werkstätten und Autohäusern und geben deren Kundinnen und Kunden ein zusätzliches Gefühl der Sicherheit. Auch den Schutz empfindlicher Fahrzeuginnenräume vor Verschmutzung und Kontamination erfüllen sie in besonderem Maße.

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WEITERE TIPPS ZUM UMGANG MIT KEIMEN UND ERREGERN IM AUTO

  • Nicht im Fahrzeug essen und trinken.
  • Innenraumfilter von Klimaanlagen reinigen bzw. erneuern.
  • Umluftschaltung der Heizung nicht verwenden: vorhandene Keime werden sonst im Innenraum großflächig verteilt.
  • Beim Tanken: Einmalhandschuhe verwenden! Zapfpistolen gelten als extrem keimbelastet.
  • Bei der Kfz-Reinigung die Autoschlüssel nicht vergessen – auch hier gibt es viele Keime!

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