Corona-Krise: Finanziell Luft verschaffen

Die Umsätze bleiben aus, die Kosten laufen aber weiter: Die Corona-Krise hat viele Unternehmen über Nacht in existenzielle Nöte gestürzt. Staatliche Hilfsprogramme sollen Insolvenzen verhindern. Wie Betriebe die Krise überbrücken können.

| Autor: Harald Czycholl

(Bild: Autohaus Liliensiek)

Das Coronavirus und die Versuche zur Eindämmung der Epidemie lasten schwer auf der Wirtschaft. Die von der deutschen Bundesregierung und den Bundesländern beschlossenen Maßnahmen sind so drastisch, wie es sich vor wenigen Wochen wohl noch niemand hätte vorstellen können: Ladengeschäfte bleiben geschlossen, Veranstaltungen sind verboten und soziale Distanz ist angeordnet. Zudem sind weitreichende Grenzkontrollen eingeführt worden, die den Warenverkehr aus dem Ausland behindern.

Plötzlich bangen Tausende Betriebe und Selbstständige um ihre Existenz, Millionen Arbeitsplätze sind in Gefahr. Bund und Länder wollen jedoch Insolvenzen verhindern: Die Bundesregierung hat ein 500 Milliarden Euro schweres Corona-Programm zur Hilfe für kleine, mittlere und auch große Unternehmen angekündigt. Die Länder haben zum Teil eigene Schutzschirme aufgespannt, mitunter können die Anträge sogar schon gestellt werden. Helfen sollen zudem Steuerstundungen und Erleichterungen bei der Beantragung von Kurzarbeit. Wie Betriebe die Krise überbrücken können – die wichtigsten Hilfsmaßnahmen im Überblick.

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