Corvette C8: Revolution einer Sportwagenikone

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Von Kurve zu Kurve oder von Coast to Coast – das macht in diesem Auto kaum einen Unterschied. Nicht umsonst kann man selbst beim Coupé immer ein Stück das Daches herausnehmen und mit freiem Blick zum Himmel cruisen – selbst, wenn es ein paar Wochen nach dem Verkaufsbeginn des geschlossenen Modells auch wieder ein Cabrio gibt, das – eine weitere Premiere für die Corvette – ein versenkbares Hardtop bekommt.

Vergleichsweise üppiges Platzangebot

Die Alltagstauglichkeit gilt übrigens nicht nur fürs Fahrverhalten, sondern auch für das vergleichsweise üppige Platzangebot in der Kabine und den beiden Kofferräumen in Bug und Heck sowie für das Ambiente: Die Zeiten, in denen die Corvette nach schlechtem Plastik gerochen hat, sind endgültig vorbei. Dazu gibt’s digitale Instrumente, eine solides Head-Up-Display und einen großen Touchscreen und zum ersten Mal auch Sicherheitsfeatures wie den Querverkehrsassistenten oder eine Totwinkelwarnung.

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Die ist übrigens genauso überflüssig wie der digitale Rückspiegel, mit dem die Amerikaner wirkungsvoll die schlechte Sicht nach hinten kompensieren. Denn in der achten Generation muss man seltener denn je nach hinten schauen, weil sich jemand erdreisten könnte, die Corvette zu überholen.

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