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„Cupra erschließt Seat-Partnern neue Zielgruppen“

Seat entwickelt die sportliche Cupra-Ausstattungslinie zu einer eigenen Marke mit spezialisierten Händlern. Warum alle Seat-Partner profitieren und wie die Submarke Cupra die Spanier voranbringt, erläutert Seat-Detschland-Chef Bernhard Bauer im Interview.

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Bernhard Bauer ist als Chef von Seat Deutschland auch für Cupra zuständig. Von der Submarke erwartet er sich einen weiteren Absatzschub für die Spanier.
Bernhard Bauer ist als Chef von Seat Deutschland auch für Cupra zuständig. Von der Submarke erwartet er sich einen weiteren Absatzschub für die Spanier.
(Bild: Mauritz/»kfz-betrieb«)

Vor gut einem Jahr hatte Marke Cupra auf dem Genfer Salon 2018 ihren ersten großen Auftritt. Seiter haben sich die PS-starken Spanier weiter organisiert, mit Wayne Griffiths sogar einen eigenen Vorstandchef bekommen (zum Interview) und den Cupra Ateca als erstes Modell mit Cupra-Emblem vorgestellt (bislang zierte die Cupra-Modelle ebenfalls das Seat-Logo).

Zwischendurch wurden im Seat-Netz die ersten Cupra-Spezialisten identifizert und aufgebaut, Signalisation und CI wurden eingeführt. Auf dem Genfer Salon 2019 ging es nun weiter: Mit dem Formentor stellt Cupra das erste komplett eigenständige Modell vor. Kurz, den Spaniern ist es Ernst mit Cupra. Was das für den Handel bedeutet, erläutert Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Seat Deutschland.

Über den Autor

 Andreas Grimm

Andreas Grimm

Redakteur, Redaktion »kfz-betrieb«