Dacia wertet den Sandero auf

Autor / Redakteur: SP-X / Andreas Grimm

Die zweite Generation des Dacia Sandero wird wertiger auftreten als bisher. Markantere Formen nach außen und Chromapplikationen im Inneren sollen das Einstiegsfahrzeug aufwerten, die Preise jedoch stabil bleiben.

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Dacia zeigt auf dem Pariser Salon den überarbeiteten Sandero.
Dacia zeigt auf dem Pariser Salon den überarbeiteten Sandero.
(Foto: Dacia)

Weiterhin preiswert, nun aber deutlich schöner: Die zweite Generation des Dacia Sandero streift den Billig-Look des Vorgängers ab. Premiere feiert der Kleinwagen der rumänischen Renault-Tochter auf dem Pariser Salon (27. September bis 14. Oktober).

Bei der Frontgestaltung orientiert sich der Steilheck-Fünftürer nun stärker am SUV-Modell Duster. Charakteristische Merkmale sind der markante Kühlergrill mit dem großen Dacia Logo und die breiten Scheinwerfer. Auch das hintere Ende präsentiert sich mit seinen in den Heckdeckel gezogenen Leuchten deutlich moderner.

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Im ebenfalls aufgewerteten Innenraum lockern nun in den höheren Ausstattungsvarianten mehr Chromteile die Kunststofflandschaft auf. So wird der Instrumententräger zum Teil verchromten Instrumenteneinfassungen haben. Ebenso sollen Lüftungsdüsen und Schalthebel in den gehobenen Ausstattungsniveaus Chromapplikationen tragen. Für die Türhaltegriffe innen, das Lenkrad und die Armaturenträger werden farbige Dekor-Einsätze erhältlich sein.

Weitere Details, etwa zur Motorenpalette oder den Abmessungen, nennt Renault noch nicht. Sowohl Größe als auch Raumangebot dürften sich aber vom aktuellen Modell kaum unterscheiden. Beim Preis ist weiterhin mit rund 7.000 Euro zu rechnen.

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