Öffentlichkeitsarbeit im Kfz-Gewerbe Das Kfz-Gewerbe sollte technologieoffen sein

Autor: Doris Pfaff

Welche Position sollte das Kfz-Gewerbes bei der Frage nach den Antrieben einnehmen? Unter anderem darüber tauschten sich die Vertreter der Öffentlichkeitsarbeit der jeweiligen Landesverbände mit dem ZDK aus.

In Nürnberg begrüßten Arne Joswig (l.) und Ulrich Köster (r.) auch ihre PR-Partner: Holger Zietz, Vogel Communications Group (2. v. l.), Grit Sonntag, Nürnberger Versicherung (Mitte), Michael Radig, Fuchs-Schmierstoffe (4. v. l.), und Matthias Mies (5. v. l.), BDK.
In Nürnberg begrüßten Arne Joswig (l.) und Ulrich Köster (r.) auch ihre PR-Partner: Holger Zietz, Vogel Communications Group (2. v. l.), Grit Sonntag, Nürnberger Versicherung (Mitte), Michael Radig, Fuchs-Schmierstoffe (4. v. l.), und Matthias Mies (5. v. l.), BDK.
(Bild: »kfz-betrieb«)

Welche Themen bewegten das Kfz-Gewerbe im vergangenen Jahr? Was sind die Herausforderungen für die nächsten Monate? Nach mehr als einem Jahr kamen die Mitglieder des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit des Kfz-Gewerbes in Nürnberg erstmals wieder persönlich zusammen, um die Marschrichtung für die Branche abzustimmen.

Als PR-Partner des Kfz-Gewerbes hatte die Nürnberger Versicherung in ihre Räume eingeladen. Zunächst ließ Ausschussvorsitzender Arne Joswig das Jahr Revue passieren und erinnerte die Teilnehmer – Vertreter aus den Landesverbänden – an die Situation der Autohäuser im Jahr 2020, als sie zum Teil monatelang ihre Verkaufsflächen schließen mussten.

Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik