Tuning-Messe

Das zeigen die japanischen Autobauer auf dem Auto-Salon in Tokio

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Untypische Lexus-Modelle

Lexus ist eigentlich für fein gemachte Straßenkreuzer bekannt, doch in Tokio zeigte die Toyota-Tochter zwei Offroad-Konzepte für den Einsatz abseits befestigter Wege, die außerdem mit alternativen Antrieben ausgestattet sind.

Das lediglich 3,12 Meter kurze und zweisitzige ROV Concept setzt zwar auf einen klassischen Verbrenner, der allerdings mit Wasserstoff betrieben wird. Das für seinen Betrieb nötige Gas kommt aus einem Hochdrucktank und wird in die Brennkammern des Einliter-Dreizylinders eingespritzt. Lexus verspricht hohes Drehmoment und ein direktes Ansprechverhalten. Die Kraft wird über ein sequenzielles Schaltgetriebe an eine Achse oder im Fall einer Allrad-Version an beide Achsen übertragen. Der eigentliche Clou: Trotz Verbrennerprinzip emittiert der ROV kein CO2.

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Tragende Struktur des kleinen Wüstenbuggys mit freiliegenden Offroadrädern ist ein leichter Rohrrahmen. Obwohl ein für Lexus untypisches Auto, zeichnet sich das Konzept durch einige Details der aktuellen Designsprache von Lexus aus, wie etwa die L-fömrigen Leuchteinheiten andeuten.

Unverkennbar ein Lexus ist das NX PHEV Offroad Concept, das auf dem neuen Serien-NX mit Plug-in-Hybridantrieb basiert. Wie das Serienmodell kann der 227 kW/309 PS starke Teilzeitstromer für den Geländeeinsatz auch längere Abschnitte rein elektrisch fahren.

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