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Datenmanagement: Schlummernde Schätze

| Autor / Redakteur: Yvonne Simon / Yvonne Simon

Jedes Autohaus verfügt über Kundendaten. Diese können wahre Schätze sein, aber auch komplett wertlos – je nachdem ob man sie nutzen darf und das auch effizient zu tun weiß. Experten erklären, worauf es ankommt.

Wer die Daten über seine Kunden im Griff hat, kann besser verkaufen.
Wer die Daten über seine Kunden im Griff hat, kann besser verkaufen.
(Bild: Sammby - stock.adobe.com)

Daten gelten als das „Gold des digitalen Zeitalters“. Anders als Gold sind sie aber nicht per se wertvoll. Im Falle von Kundendaten gilt das nur, wenn sie aktuell sind und der Kunde eingewilligt hat, dass das Unternehmen sie nutzen darf. Daran hapert es in der Kfz-Branche teils noch. „Derzeit können nur 50 bis 60 Prozent der vorhandenen Kundendaten wirklich genutzt werden“, sagt Philipp Posselt, CEO beim Softwareunternehmen Veact. „Ein großer Teil liegt noch brach.“ Und selbst wenn die Voraussetzungen stimmen, bleiben viele Potenziale ungenutzt, wenn die Kfz-Betriebe die Daten nicht effizient einsetzen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Warum ist das Thema Kundendaten relevant?

Isabel Thormann, Data-Business-Managerin bei Data-M-Services, rät zur jährlichen Prüfung der Kundendaten.
Isabel Thormann, Data-Business-Managerin bei Data-M-Services, rät zur jährlichen Prüfung der Kundendaten.
(Bild: Momentschmiede)