Hyundai-Gebrauchtwagenprogramm Dem Kunden klar sagen, was er bekommt

Von Andreas Wehner

„Hyundai Promise“ heißt das europaweite Programm, das Anfang Juli 2020 auch in Deutschland gestartet ist. Der Importeur will damit den Handel unterstützen, sein Gebrauchtwagengeschäft zu professionalisieren – mit Erfolg, wie er selbst meint.

Das Autohaus Schedler gehörte zu den ersten Händlern, die das Promise-Programm umgesetzt haben.
Das Autohaus Schedler gehörte zu den ersten Händlern, die das Promise-Programm umgesetzt haben.
(Bild: Hyundai)

Mike Schedler ist erst seit 2019 Hyundai-Händler. Der Inhaber des Autohauses Schedler im baden-württembergischen Obersulm war viele Jahre lang Seat-Partner. „Hyundai passt besser zu unserer Größe und unserer Struktur als Familienbetrieb“, begründet der Autohausinhaber den vor zwei Jahren erfolgten Markenwechsel. Mit 20 Mitarbeitern verkauft Schedler jährlich 200 Neuwagen. Gleichzeitig fokussiert sich der Händler stark auf das Gebrauchtwagengeschäft.

Daher setzt Schedler als einer der ersten Hyundai-Partner in Deutschland auf das im Sommer 2020 gestartete neue Gebrauchtwagenprogramm „Hyundai Promise“. Das paneuropäisch angelegte Programm existiert aktuell in zehn Ländern. Es soll die Händler der koreanischen Marke dabei unterstützen, ihr Gebrauchtwagengeschäft professionell zu betreiben. Gleichzeitig soll es den Kunden Sicherheit und Transparenz bieten. „Für uns als recht neuer Hyundai-Händler ist es wichtig, dass die Kunden Vertrauen zu der Marke fassen“, sagt Schedler. Dafür sei Hyundai Promise sehr hilfreich. „Wir können dem Kunden klar sagen, was er bekommt und was wir dafür tun“, erklärt der Autohändler.