Lead-Management-Software Den Blindflug stoppen

Autor: Julia Mauritz

Die Berliner Autohausgruppe König steuert die digitalen Verkaufschancen, die in ihre 55 Filialen einfließen, über ein zentrales Programm. Leads, die im Nirwana verschwinden, gibt es seitdem nicht mehr. Auch das Marketing profitiert gleich mehrfach.

Für die Verkäufer des Autohauses König ist Car Liner Lead ein zentrales Arbeitsinstrument.
Für die Verkäufer des Autohauses König ist Car Liner Lead ein zentrales Arbeitsinstrument.
(Bild: Autohaus König)

Bis zum Frühjahr 2020 lief das Lead-Management in der Berliner Autohausgruppe König so ab, wie in zahllosen anderen deutschen Kfz-Betrieben: Viele Tausend Kundenanfragen aus unterschiedlichen digitalen Quellen flossen Monat für Monat zentral in ein Outlook-Postfach und wurden von dort aus manuell an die mittlerweile 55 König-Standorte verteilt. Wirklich zufrieden war die Mehrmarken-Autohausgruppe mit dieser Lösung nicht: Vor allem die Tatsache, dass sich nicht transparent nachvollziehen ließ, ob, in welcher Geschwindigkeit und mit welchem Resultat die Leads tatsächlich bearbeitet wurden, sorgte zunehmend für Unzufriedenheit. Dennoch scheute sich die Autohausgruppe, ihren rund 230 Verkäufern ein weiteres, komplett neues Programm „zuzumuten“ – sie müssen bereits Verkaufschancen aus mehreren Herstellersystemen ziehen.

Doch dann kam Mitte März 2020 der erste Lockdown, und mit ihm potenzierte sich die Relevanz der digitalen Leads auf einen Schlag. Das Angebot des Hamburger Softwarespazialisten BW Solution, als Pilothändler für sein neues Lead-Management-System zu fungieren, kam da gerade zum richtigen Zeitpunkt. Der Charme dieser Lösung: Es handelt sich bei der Software um ein Add-on der Fahrzeug-Management-Software Car Liner, die das Autohaus König bereits seit 2009 einsetzt.

Über den Autor

 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Stv. Ressortleiterin