„Der Handel erkennt die Erfolgschancen von Audi on demand“

Autor: Christoph Seyerlein

Audi on demand gilt als Reizthema im Händlernetz der Ingolstädter. Zum Ärger vieler Partner arbeitet der Hersteller bei seinem Mobilitätsdienst auch mit Sixt zusammen. Audi-Deutschlandchef Christian Bauer sieht die Differenzen inzwischen ausgeräumt. Im Handel selbst äußert man sich zurückhaltender.

„Wir sind sehr zufrieden mit den Buchungen bei Audi on demand“, sagt Audi-Deutschlandchef Christian Bauer.
„Wir sind sehr zufrieden mit den Buchungen bei Audi on demand“, sagt Audi-Deutschlandchef Christian Bauer.
(Bild: Audi)

Audi ist aktuell dabei, seinen Mobilitätsdienst in Deutschland mehr und mehr auszurollen. Inzwischen gibt es hierzulande knapp 40 teilnehmende Händlerstandorte, wie Deutschlandchef Christian Bauer im Gespräch mit »kfz-betrieb« erklärte. „Und es werden nahezu wöchentlich mehr“, so Bauer. Die Skalierung der Partner stehe „ganz klar im Fokus“.

Mit der Akzeptanz von Audi on demand auf Kundenseite zeigte sich der 46-Jährige zufrieden. „In den letzten Wochen lagen wir im Schnitt bei mehr als 50 Buchungen“, erklärte Bauer. Viele jener Leads führten im Anschluss zu Kauf- oder Leasingverträgen.

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Entwicklungsredakteur