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Deutscher Werkstattpreis: Die automobilen Fundstücke der Rundreise

Autor: Jakob Schreiner

Auf der Suche nach der besten freien Werkstatt 2020 hat die Jury für den Deutschen Werkstattpreis (DWP) Betriebe in ganz Deutschland besucht. Dabei stießen die Preisrichter auch auf höchst ungewöhnliche Stücke auf vier Rädern.

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Dieser Porsche 356 wartet unter einem Staubschutz auf die Abholung.
Dieser Porsche 356 wartet unter einem Staubschutz auf die Abholung.
(Bild: Schreiner/»kfz-betrieb«)

In der Regel sind die Fahrzeuge, die täglich in den Kfz-Werkstätten der Republik gewartet und repariert werden genau das: Alltag. Doch hin und wieder werden auch Automobile gebracht, die alles andere als alltäglich sind. Einige davon konnte die Jury, die über den Deutschen Werkstattpreis 2020 zu entscheiden hat, jetzt auf ihrer 2.000 Kilometer langen Rundreise durch Deutschland erleben.

Die Fundstücke der Tour sind in der nachfolgenden Bildergalerie zusammengefasst:

Bildergalerie
Bildergalerie mit 23 Bildern

Die Jury aus Mitgliedern der Redaktion des »kfz-betrieb« machte sich von der Qualität der Kandidaten vor Ort ein Bild. Am 9. Oktober 2020 werden im Vogel Concention Center (VCC) in Würzburg die besten Werkstätten des Landes gekürt und der Deutsche Werkstattpreis 2020 verliehen.

Die Abendveranstaltung ist übrigens für die Besucher der am 10. Oktober stattfindenden Fachtagung „Freie Werkstätten und Servicebetriebe“ kostenlos. Die Fachtagung steht ganz im Zeichen der Fahrzeugdiagnose. Branchenexperten zeigen auf, wohin die Reise bei Reparatur und Wartung moderner Fahrzeuge geht und was freie Werkstätten tun müssen, damit sie nicht von einem immer größeren Teil des Wartungs- und Reparaturmarkts ausgegrenzt werden.

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Über den Autor

 Jakob Schreiner

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Redakteur Ressort Service & Technik