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Diagnose: Checkpoint Tchibo

| Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Mit einem „revolutionären“ Vorschlag greift Hella Gutmann Werkstätten unter die Arme. Mit „Check-Point“ bieten die Ihringer ein neuartiges Konzept im Bereich Diagnose und FAS – in Form eines eigenständigen Centers oder als Shop-in-Shop-Lösung.

Diesen „Check-Point“ – einen der ersten – betreibt Hella Gutmann in Nürnberg selbst. Künftig soll es ein flächendeckendes Netzwerk von Betrieben geben, die sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen können. Freie Werkstätten sollen sich dank dieses Netzes die Anschaffung „teurer“ Spezialwerkzeuge, allen voran im Bereich Fahrerassistenzsysteme, sparen können.
Diesen „Check-Point“ – einen der ersten – betreibt Hella Gutmann in Nürnberg selbst. Künftig soll es ein flächendeckendes Netzwerk von Betrieben geben, die sämtliche Wartungs- und Reparaturarbeiten ausführen können. Freie Werkstätten sollen sich dank dieses Netzes die Anschaffung „teurer“ Spezialwerkzeuge, allen voran im Bereich Fahrerassistenzsysteme, sparen können.
(Bild: Dominsky/»kfz-betrieb«)

Die Fahrzeuge von heute saukomplex, die notwendigen Werkzeuge, um sie zu warten und zu reparieren, sauteuer. So die aktuelle Situation aus Sicht vieler freier Kfz-Betriebe – vereinfacht ausgedrückt. Auch wenn sich diese im Rückblick so schon seit vielen Jahren darstellt: Gerade in letzter Zeit sind die Aufwände für neues Equipment spürbar angestiegen, werfen Fahrzeughersteller der freien Konkurrenz immer mehr und vor allem größere Knüppel zwischen die Beine. Das Kalibrieren von Fahrerassistenzsystemen (FAS), das Prüfen und Einstellen von LED-Scheinwerfersystemen oder das kommende Partikelzählverfahren im Rahmen der AU: Bei zahlreichen Themen ächzen (kleine) freie Betriebe und machen sich Gedanken um ihre wirtschaftliche Zukunft – der eine oder andere denkt gar ernsthaft übers Aufgeben nach.

(Bild: Dominsky/»kfz.betrieb«)