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Diagnose: Kurzarbeit und Spaß dabei

| Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Freischaltung, Codierung, Anpassung: Sie können nerven. Nicht jede Werkstatt ist fit hinsichtlich jeder Marke und jedes Jobs. Schön, wenn es jemanden gäbe, der einem diese Arbeiten einfach abnähme. „Gibt es, hier, wir!“, hebt die Firma Jifeline die Hand.

André Stenger und das freie Autohaus Huth nutzen seit rund einem Jahr das Angebot von Jifeline in Sachen Remote-Diagnose. Laufende Kosten entstehen nur bei konkreten Arbeiten, und die bietet das holländische Unternehmen zum Festpreis an.
André Stenger und das freie Autohaus Huth nutzen seit rund einem Jahr das Angebot von Jifeline in Sachen Remote-Diagnose. Laufende Kosten entstehen nur bei konkreten Arbeiten, und die bietet das holländische Unternehmen zum Festpreis an.
(Bild: Dominsky/ »kfz-betrieb«)

Kurzarbeit macht momentan die Runde – ist ja auch ein sinnvolles Instrument in Zeiten wie diesen. Ein ebensolches, sprich ein wirklich praktisches Instrument, bietet auch ein findiges Team niederländischer Diagnoseexperten an. Unter dem Namen „Jifeline“ haben sie vor wenigen Jahren ein Remote-Diagnosekonzept auf den Markt gebracht, das für viele Werkstätten eine echte Erleichterung darstellt. Alles, was ein Betrieb machen muss, um es zu nutzen, ist: die Jifeline-Schnittstelle anstöpseln, sich mittels Tablet-PC oder Smartphone einloggen, den gewünschten Diagnosejob auswählen und schon geht’s los. Mit anderen Worten: Einmal kurz arbeiten, den Rest erledigen die Holländer.

Seit Kurzem gibt es mit dem „J-ReX“ die neueste Generation der Jifeline-Schnittstelle. Bei ihr benötigt der Anwender keinen separaten (Tablet)-PC oder Notebook. Ein interfähiges Endgerät. z. B. Smartphone, reicht.
Seit Kurzem gibt es mit dem „J-ReX“ die neueste Generation der Jifeline-Schnittstelle. Bei ihr benötigt der Anwender keinen separaten (Tablet)-PC oder Notebook. Ein interfähiges Endgerät. z. B. Smartphone, reicht.
(Bild: Jifeline)