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Diagnose: Schwarmintelligenz hilft

| Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Mit dem Android-basierten Diagnosetester KTS 250 stellt Bosch ein neues Einstiegsgerät vor. Und die Esitronic 2.0 gibt es jetzt mit Online-Unterstützung. Damit wird die Suche nach Reparaturtipps bei Google unnötig.

Der KTS ist ein robustes Handheld-Gerät, das viele Aufgaben bei der Serviceannahme und in der Werkstatt lösen kann.
Der KTS ist ein robustes Handheld-Gerät, das viele Aufgaben bei der Serviceannahme und in der Werkstatt lösen kann.
(Bild: Rosenow)

Die weltbekannte Internetsuchmaschine ist für viele Werkstattmitarbeiter eine wichtige Informationsquelle, wenn es darum geht, einem schwierigen Fehler auf den Grund zu gehen. Was in Foren geschrieben und in Tutorials verbreitet wird, kann durchaus korrekt sein – muss es aber nicht. Außerdem braucht es viel Zeit, die hilfreichen Informationen von den ganzen überflüssigen und persönlichen Äußerungen („lol“) zu trennen.

In der Diagnosesoftware Esitronic 2.0 haben freundlicherweise die Bosch-Ingenieure diese Aufgabe übernommen. Das Modul „Erfahrungsbasierte Reparatur – Bekannte Fehler“ (EBR) basiert auf echten Reparaturtipps von Werkstätten, die von den Experten des Stuttgarter Unternehmens geprüft und validiert werden. Außerdem scannen die Reparaturfachleute permanent mit intelligenten Algorithmen die Autofahrerforen und sozialen Netzwerke nach reparaturrelevanten Informationen und Trends.