Die drei schlimmsten Fehler beim Luftfedereinbau

Autor: Jan Rosenow

Bilstein erklärt, was beim Einbau der B4-Luftfedermodule für Porsche Cayenne, VW Touareg und Audi Q7 zu beachten ist. So können Werkstätten teure Wiederholreparaturen vermeiden.

Nur keine Berührungsängste! Mit dem richtigen Fachwissen gelingen Luftfederwechsel leicht.
Nur keine Berührungsängste! Mit dem richtigen Fachwissen gelingen Luftfederwechsel leicht.
(Bild: Sascha Kreklau)

Luftfedermodule auszutauschen ist zwar keine Raketenwissenschaft, aber es stellt doch höhere Anforderungen an die Werkstätten als herkömmliche Fahrwerkstechnik. Da immer mehr Fahrzeuge mit Luftfederung auf den Straßen unterwegs sind – vor allem SUVs, aber zunehmend auch Limousinen und Kombis – sollten sich Kfz-Betriebe unbedingt mit dieser Technik beschäftigen, um nicht von einem wachsenden Segment des Reparaturmarkts abgehängt zu werden.

Hilfe dabei leistet der Autozulieferer Thyssenkrupp Bilstein, einer der wichtigsten Hersteller von Luftfedermodulen für Erstausrüstung und Ersatzmarkt. Das Unternehmen gibt sich viel Mühe, Werkstätten für die Arbeit an diesen Komponenten fit zu machen – sei es in Präsenzschulungen oder Videos. Und die Ennepetaler verraten auch Tipps und Tricks, wie sich Fehler vermeiden lassen.

Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group