Die großen Autohändler 2018: Autohaus Kuhn & Witte

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Der Bau eines neuen Audi-Zentrums und die Implementierung weiterer Onlinetools stehen auf der Agenda des Managements des Jesteburger Autohauses, das nach der Devise lebt: Stillstand ist Rückstand.

(Bild: Kuhn & Witte)

Das Jahr 2018 war für die meisten Händler geprägt von der Dieselkrise und WLTP. Kaum hatte man nach der Dieseldiskussion wieder einigermaßen Tritt gefasst, blieben die Autos aus. Der Hersteller konnte nicht liefern, und so rutschten die Auslieferungen und damit auch die Umsätze und Erträge in den Keller. Die Kosten blieben aber unverändert. Es waren wahrlich keine kleinen Probleme, die ein Volkswagen-Händler in dem Jahr stemmen musste. Hinzu kamen die Kündigung der Händlerverträge und die Umstellung auf die neuen Anforderungen des Herstellers.