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Die großen Autohändler 2018: Reisacher

| Autor / Redakteur: Andreas Wehner / Andreas Wehner

Ob Mitarbeiterentwicklung, Digitalisierung oder Automatisierung: Im Autohaus Reisacher gibt es keinen Stillstand. Das Ziel von Geschäftsführer Peter Reisacher ist dabei immer dasselbe: möglichst umfassend für die Kunden da zu sein.

Ob Mitarbeiterentwicklung, Digitalisierung oder Automatisierung: Im Autohaus Reisacher gibt es keinen Stillstand. Das gilt auch für die Standorte der Gruppe. 2018 eröffnete Reisacher einen neuen BMW-Betrieb in Günzburg (Foto), aktuell baut das Unternehmen einen neuen, großen Standort in Augsburg.
Ob Mitarbeiterentwicklung, Digitalisierung oder Automatisierung: Im Autohaus Reisacher gibt es keinen Stillstand. Das gilt auch für die Standorte der Gruppe. 2018 eröffnete Reisacher einen neuen BMW-Betrieb in Günzburg (Foto), aktuell baut das Unternehmen einen neuen, großen Standort in Augsburg.
(Bild: Reisacher)

Dieser Beitrag ist in der Sonderausgabe „Die großen Autohändler Deutschlands 2018“ erschienen. Dort berichtet »kfz-betrieb« über die Strategien von 59 der größten Autohändler Deutschlands. Die erhalten die Ausgabe zum Preis von 8,30 Euro unter .
Dieser Beitrag ist in der Sonderausgabe „Die großen Autohändler Deutschlands 2018“ erschienen. Dort berichtet »kfz-betrieb« über die Strategien von 59 der größten Autohändler Deutschlands. Die erhalten die Ausgabe zum Preis von 8,30 Euro unter .
(Bild: »kfz-betrieb«)

Gute Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden, ist für Autohäuser eine der großen Herausforderungen. Auch Peter Reisacher, Geschäftsführer des BMW- und Mini-Autohauses Reisacher mit Sitz in Memmingen, ist bewusst, wie wichtig gutes Personal für ein erfolgreiches Geschäft ist – vor allem in einer Zeit, in der überall von Fachkräftemangel geredet wird. Daher hat er schon vor vier Jahren eine Personalleiterin eingestellt, was in einem mittelständischen Unternehmen nicht unbedingt Standard ist. „Das war eine goldrichtige Entscheidung. Wir können das Thema Personal inzwischen mit Schwung angehen. Und das in einer Zeit, in der es immer schwieriger wird, gute Leute zu finden und zu halten“, sagt Reisacher.