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Die großen Autohändler 2019: HW-Gruppe

| Autor: Andreas Wehner

Als traditionsreiches Unternehmen beherrscht die HW-Gruppe den klassischen Kfz-Handel aus dem Effeff. Doch auch Geschäfte am Rande des Fahrzeugvertriebs lässt der Mehrmarkenhändler nicht links liegen – und geht an vielen Stellen eigene, neue Wege.

Mit dem Gebrauchtwagenzentrum Ostbayern hat die HW-Gruppe 2015 einen beeindruckenden Standort in Regensburg eröffnet. Das Unternehmen betreibt in der Stadt ansonsten ein BMW- und Mini-Autohaus. Dementsprechend liegt auch im Gebrauchtwagenzentrum der Schwerpunkt auf Fahrzeugen dieser beiden Marken.
Mit dem Gebrauchtwagenzentrum Ostbayern hat die HW-Gruppe 2015 einen beeindruckenden Standort in Regensburg eröffnet. Das Unternehmen betreibt in der Stadt ansonsten ein BMW- und Mini-Autohaus. Dementsprechend liegt auch im Gebrauchtwagenzentrum der Schwerpunkt auf Fahrzeugen dieser beiden Marken.
(Bild: HW-Gruppe)

Fast 70 Jahre ist es her, dass Jakob Wittmann und Fritz Hofmann in Hepberg, einem kleinen Dorf bei Ingolstadt, den Grundstein für die heutige HW-Gruppe legten. Damals verkauften sie in einem Wohnhaus mit Schmiede Fahrräder, Werkzeug, Kochgeschirr und Kinderwägen. Autos kamen erst später hinzu. Heute gehört das Unternehmen, das die Marken BMW, Mini, Volkswagen und Porsche vertreibt, mit jährlich 8.000 verkauften Fahrzeugen zu den Großen im deutschen Automobilhandel.

Und die Geschäfte laufen gut. „Wir werden das Jahr 2019 sowohl im Neu- und Gebrauchtwagenhandel als auch im Servicegeschäft mit einem Umsatzplus abschließen“, resümiert Walter Hofmann, Inhaber und Vorstand der Wittmann & Hofmann AG, die als Verwaltungsgesellschaft den Überbau für die sieben Betriebe in Ingolstadt, Regensburg, Abensberg und Pfaffenhofen stellt. „Auch ertragsseitig sind wir im Plus – vor allem der Gebrauchtwagenbereich hat sich hier gut entwickelt“, sagt Hofmann.

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«