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Die großen Autohändler 2019: Ramsperger

| Autor / Redakteur: Nina Fiolka / Joachim von Maltzan

Die Kirchheimer Autohausgruppe Ramsperger Automobile startet den Mitsubishi- und Dodge/Ram-Vertrieb. Damit erweitert sie ihr Markenportfolio erstmals seit 1948 jenseits des Volkswagen-Universums.

Das neu errichtete Audi-Terminal der Ramsperger-Gruppe in Kirchheim.
Das neu errichtete Audi-Terminal der Ramsperger-Gruppe in Kirchheim.
(Bild: Ramsperger)

Frank Eberhart, langjähriger Geschäftsführer und strategischer Lenker der Autohausgruppe Ramsperger Automobile, ist bekannt dafür, mutig neue Wege zu gehen. So auch im 111. Jahr der Firmengeschichte. Denn seit Herbst 2019 hat das Kirchheimer Unternehmen erstmals nicht mehr nur die Produkte der Volkswagen-Gruppe im Markenportfolio. Es führt seit diesem Oktober auch die Marken Mitsubishi, Dodge und RAM.

Ein im ersten Moment unerwarteter Schritt, wenn man auf die Historie der Autohausgruppe blickt. Schließlich vertritt das Unternehmen seit 1948 Volkswagen, sprich seit den absoluten Anfängen. 1975 kam die Marke Audi hinzu, für welche die Gruppe im letzten Jahr ein neues Terminal erstellt hat. Seit 1999 vertritt man Skoda. Und seit 2016 wurde mit Seat und 2018 mit dem Seat-Ableger Cupra die letzte Lücke im Markenportfolio des Volkswagen-Konzerns geschlossen.