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Die großen Autohändler 2019: R&S Mobile

| Autor: Andreas Wehner

Mit einem neuen Nutzfahrzeugzentrum gibt der Kölner Ford-Händler jetzt bei Gewerbekunden Gas. Und mit den anstehenden Elektromodellen steht bereits die nächste Herausforderung an. Langweilig wird es dem Team um Reinhold Krause nicht.

Der Hauptstandort von R&S Mobile in Köln-Fühlingen ist seit 2017 ein Ford-Store. Mit einem neuen Nutzfahrzeugzentrum gibt der Händler jetzt bei Gewerbekunden Gas. Und mit den anstehenden Elektromodellen steht bereits die nächste Herausforderung an.
Der Hauptstandort von R&S Mobile in Köln-Fühlingen ist seit 2017 ein Ford-Store. Mit einem neuen Nutzfahrzeugzentrum gibt der Händler jetzt bei Gewerbekunden Gas. Und mit den anstehenden Elektromodellen steht bereits die nächste Herausforderung an.
(Bild: R&S Mobile)

Das Jahr 2019 ist für R&S Mobile erfolgreich verlaufen. Der Ford-Händler mit Standorten in Köln und Pulheim hat sich laut Geschäftsführer Reinhold Krause „in allen Belangen positiv entwickelt“. Bremsspuren sieht der Händler lediglich im Gebrauchtwagengeschäft. Mit gebrauchten Dieseln Geld zu verdienen, sei aufgrund der Dieselkrise und der Diskussion um Fahrverbote in Köln zuletzt schwer gewesen. Allerdings greifen nach Krauses Beobachtung Privatkäufer bei Neufahrzeugen inzwischen wieder eher zum Selbstzünder – und Gewerbekunden sowieso.

Neues Nutzfahrzeugzentrum sorgt für Zusatzgeschäft

Die will R&S künftig verstärkt ins Visier nehmen. Nachdem sich das Unternehmen schon im vergangenen Jahr von der Marke Hyundai getrennt hat, um sich auf Ford zu konzentrieren, hat das Autohaus im frei werdenden Gebäudeteil des Hauptbetriebs in Köln-Fühlingen ein neues Nutzfahrzeugzentrum gebaut. Schon zuvor hatte das Unternehmen auch Nutzfahrzeuge verkauft, besonders stark in diesem Geschäft war jedoch die Filiale in Pulheim. Jetzt will R&S auch in Köln mit Transportern mehr Gas geben und nahm dafür rund eine Million Euro in die Hand. Doch nicht nur in Steine und Erden investierte das Unternehmen. Auch das Verkaufsteam hat Krause aufgestockt. Und der Erfolg gibt ihm recht. Die Zahl der ausgelieferten Nutzfahrzeuge erhöht das Unternehmen an dem Standort voraussichtlich von zuletzt 350 im vergangenen Jahr auf 500 in diesem Jahr. „Und wir sind davon überzeugt, dass hier noch weiteres Wachstum möglich ist“, sagt Krause.

Über den Autor

 Andreas Wehner

Andreas Wehner

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«