Lockdown im Kfz-Handel „Die Hetzjagd auf das Auto hat aufgehört, das ist viel wert“

Autor: Doris Pfaff

Das Auf und Ab von Lockerungen und Beschränkungen macht dem Handel zu schaffen. Der ZDK kämpft deshalb weiter für die Öffnung des stationären Autohandels. Ihren kleinen Spielraum sollten die Betriebe nutzen, sagen ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn und Arne Joswig, ZDK-Vorstandsmitglied.

Die aktuellen Verschärfungen verunsichern die Kunden erneut. Die Öffnung der Verkaufsflächen durch die Terminvereinbarung hatte gerade erst zu einer leichten Erholung bei den Autohäusern geführt.
Die aktuellen Verschärfungen verunsichern die Kunden erneut. Die Öffnung der Verkaufsflächen durch die Terminvereinbarung hatte gerade erst zu einer leichten Erholung bei den Autohäusern geführt.
(Bild: Pfaff/»kfz-betrieb«)

Mit dem April geht der stationäre Autohandel – mit Ausnahme von Thüringen – in den fünften Lockdown-Monat. Aktuell heißt es für den Kfz-Handel, genau hinzuschauen, was im jeweiligen Landkreis möglich ist. Die aktualisierten Corona-Schutzverordnungen der Bundesländer sind in Kraft getreten.

Über den Autor

 Doris Pfaff

Doris Pfaff

Redakteurin bei »kfz-betrieb«, Ressort Verbände & Politik