Die großen Autohändler 2020 Die Hülpert-Gruppe befindet sich mitten im Umbruch

Autor / Redakteur: Wilfried Urbe / Julia Mauritz

Ob Unternehmensstruktur, interne Prozesse, neue Angebote für Flotten- wie Privatkunden oder Berufsbilder: Bei der Dortmunder Autohausgruppe ist aktuell alles im Fluss. Ganz klassisch in Glas und Stein investiert sie trotzdem.

Das Audi-Zentrum Dortmund wurde vor fünf Jahren neu gebaut.
Das Audi-Zentrum Dortmund wurde vor fünf Jahren neu gebaut.
(Bild: Hülpert)

Dass sich der Automobilhandel in einer der tiefgreifendsten Transformationsphasen seit seinem Bestehen befindet, davon sind die Manager und Gesellschafter der Hülpert-Unternehmensgruppe schon länger überzeugt. Daher hatten sie bereits im vergangenen Geschäftsjahr eine bedeutende Weichenstellung vorbereitet, um auch in Zukunft erfolgreich bestehen zu können.

Die Gruppe ist nun in drei eigenverantwortliche Geschäftsbereiche aufgeteilt, um flexibler und leistungsstärker zu sein: So sind in der Hülpert Mobility Holding GmbH & Co. KG jetzt die Volumenmarken Audi, Seat, Skoda, VW Pkw und VW Nutzfahrzeuge zusammengefasst. Mit der neuen Struktur will man sich gezielt auf die zukünftigen individuellen Mobilitätsansprüche der Kunden konzentrieren und ihnen neben dem Erwerb von Automobilen auch zusätzliche Mobilitätskonzepte in Kooperation mit weiteren Partnern anbieten. Die operative und strategische Geschäftsführung in diesem Bereich übernahmen Kai-Uwe Frank, Andreas Kraemer und Gabriele Sternbeck.