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Die Lidl-Aktion: Im Maschinenraum

| Autor / Redakteur: Martin Achter / Martin Achter

1.000 verleaste Fiat 500 in einer Woche: Damit machte der Discounter kürzlich von sich reden. Möglich war dies durch günstige Konditionen eines Händlers – vor allem aber durch den E-Commerce-Prozess einer Onlineplattform. Ein Blick hinter die Kulissen.

Onlinetechnologie im Hintergrund: Das Start-up Vehiculum hat in weiten Teilen die Umsetzung des Digitalprozesses hinter der Fiat-500-Aktion gesteuert.
Onlinetechnologie im Hintergrund: Das Start-up Vehiculum hat in weiten Teilen die Umsetzung des Digitalprozesses hinter der Fiat-500-Aktion gesteuert.
(Bild: © roostler - stock.adobe.com, Screenshot/»kfz-betrieb«; [M] Mack)

Aus Verbrauchersicht war das Angebot knackig – viele Händler empfanden es aus ihrer Perspektive kaum anders: Ab monatlich 89 Euro bot der Discounter Lidl im Februar 1.000 Fiat 500 „Pop Star“ zum Leasing an. Die Aktion präsentierte sich als lückenloser Onlineprozess – am Ende mussten Kunden die bestellten Fahrzeuge nur noch in Filialen des Autohauses Gotthard König (u. a. Renault, Dacia, Fiat) abholen.

Lukas Steinhilber, Gründer und Geschäftsführer, hat mit seinem Start-up Vehiculum maßgeblich den E-Commerce-Prozess hinter der Fiat-500-Aktion von Lidl konzipiert.
Lukas Steinhilber, Gründer und Geschäftsführer, hat mit seinem Start-up Vehiculum maßgeblich den E-Commerce-Prozess hinter der Fiat-500-Aktion von Lidl konzipiert.
(Bild: Vehiculum)