Videomarketing Die Macht bewegter Bilder

Autor / Redakteur: Harald Czycholl / Martin Achter

Social Videos bieten für das Geschäft von Autohäusern und Werkstätten große Chancen – wenn sie professionell gemacht sind und die richtige Zielgruppe erreichen. Worauf man beim Videomarketing achten sollte.

Videos sind ein wichtiger Kontaktpunkt zu Interessenten, bedeuten aber auch Zeitaufwand: Berater und Verantwortliche in Autohäusern und Werkstätten sollten diesen Faktor bei der Planung ihres Marketings berücksichtigen.
Videos sind ein wichtiger Kontaktpunkt zu Interessenten, bedeuten aber auch Zeitaufwand: Berater und Verantwortliche in Autohäusern und Werkstätten sollten diesen Faktor bei der Planung ihres Marketings berücksichtigen.
(Bild: ©alfa27 - stock.adobe.com)

Der junge Autoverkäufer setzt sich auf den Fahrersitz eines BMW – und erklärt den Zuschauern geduldig und mit einem Lächeln auf den Lippen den intelligenten Notrufknopf des Fahrzeugs. Das ist das Setting eines leicht verständlichen Erklärvideos, das das Autohaus Reisacher in Memmingen auf der Plattform Youtube und seiner Facebook-Seite verbreitet. Das Ziel: den Zuschauern einen Mehrwert bieten, sich als Experte positionieren – und positiv im Gedächtnis bleiben. Im Idealfall verbinden die Zuschauer in Zukunft das Autohaus mit hilfreichen Mitarbeitern – und das macht sich bezahlt, sobald der Kauf eines Autos ansteht.

Die Popularität solcher Social Videos ist in den vergangenen Jahren explosionsartig gestiegen. Über eine Milliarde Youtube-Nutzer sehen täglich Hunderte Millionen Stunden von Onlinevideos. Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram haben eigene Videofunktionen. Unternehmen, die keine Videos für Social Media produzieren, lassen deswegen eine große Chance im Kundenkontakt ungenutzt.