Zusatzgeschäfte Die Nische als Chance

Die junge Marke LEVC ist in Deutschland auf Händlersuche. Sie setzt auf ein einmaliges Antriebskonzept und belebt ein Kultmodell neu. Zwei große Autohausgruppen schildern, warum sie sich für das exotische Fabrikat entschieden haben.

Ralf Markötter, Geschäftsführer des Autohauses Markötter, hat mit LEVC einen Fuß in die kommunale Mobilität gesetzt.
Ralf Markötter, Geschäftsführer des Autohauses Markötter, hat mit LEVC einen Fuß in die kommunale Mobilität gesetzt.
(Bild: Markötter)

Der Berliner Taximarkt birgt für Hersteller wie Händler, mal abgesehen vom aktuellen Stillstand durch Corona, ein Riesenpotenzial: Rund 8.000 Taxis sind in der Hauptstadt unterwegs – bei einem Großteil davon handelt es sich um Mercedes- und Toyota-Modelle. Die Ambition, diesen Markt ordentlich aufzumischen, hat die Berliner Autohausgruppe Koch Automobile zwar nicht. Aber dennoch will das Handelsunternehmen zumindest mitmischen: mit dem Modell TX. Ein Prozent Anteil am Berliner Taximarkt hat sich Koch-Geschäftsführer Thomas Greitzke mit dem ersten Modell von LEVC vorgenommen. Das möchte die Autohausgruppe innerhalb von drei Jahren erreichen.

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 Julia Mauritz

Julia Mauritz

Redakteurin