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»kfz-betrieb«-Service-Award 2010

Die Priorität der Betriebe muss im Service liegen

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Kundennähe, offene Mitarbeiter und klar strukturierte Prozesse sind die Zutaten für ein erfolgreiches Service-Geschäft. Auf diesen Säulen ruht zumindest der Erfolg der Siegerbetriebe des Service Award 2010. Der Service bleibt der Fels in der Brandung der Kfz-Branche. "Im Auf und Ab der Verkaufszahlen der letzten Jahre hat das Werkstattgeschäft die Betriebe als Konstante begleitet und notfalls über Wasser gehalten", sagte Axel Koblitz, Hauptgeschäftsführer des ZDK, anlässlich der Preisverleihung des Service Award 2010 im Rahmen der Automechanika in Frankfurt. Dennoch: Der Service ist kein Selbstläufer. Nur wenn die Mitarbeiter Sympathieträger sind, kommen die Kunden wieder. Das zeigen die Konzepte und Unternehmensleitlinien der Sieger in den verschiedenen Kategorien des Service Awards.Der Erfolg hat dennoch viele Facetten, sagte Matthias Hindemith von der Daimler Niederlassung Aachen, dem Siegerbetrieb in der Kategorie Pkw. Von der oft zitierten Servicewüste Deutschland ist in den platzierten Betrieben des Service Award nichts zu spüren. Da stehen auch die kleineren und freien Betriebe nicht nach. "80 Prozent unserer Kunden kennen wir persönlich", sagt etwa Hubert Südholt vom Autohaus Südholt & Hülsdünker aus Heiden, dem Sieger in der Kategorie Freie Werkstätten.