Rädereinlagerung Die richtige Verlagerungsstrategie

Autor: Jan Rosenow

Die Rädereinlagerung ist ein wichtiges Kundenbindungsinstrument, aber nicht jeder Kfz-Betrieb hat die räumlichen Möglichkeiten dafür. Doch die Entscheidung, einen Dienstleister zu beauftragen, will wohldurchdacht sein. Denn sie birgt mehrere Risiken.

(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Es gibt nicht mehr viele Servicesegmente mit Wachstumspotenzial. Doch die Rädereinlagerung ist eines davon. Wie das, bei dem rasant steigenden Marktanteil von Ganzjahresreifen? Nun: Immer noch lagern zwei von drei Autobesitzern ihren zweiten Radsatz bei sich zu Hause ein (Quelle: Trend-Tacho/»kfz-betrieb«). Und dabei handelt es sich nicht nur um tatkräftige Autofans, für die der Räderwechsel in Eigenregie Ehrensache ist. Erstaunlicherweise nehmen auch viele Kunden von Autohäusern und freien Werkstätten ihre Räder nach dem Wechsel mit nach Hause und schleppen sie in die Garage oder den Keller.

Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group