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Digitale Preisschilder: Funky Preise

Autor / Redakteur: Silvia Lulei / Martin Achter

In Echtzeit auf dem Hof die gleichen Preise wie auf der Händlerwebsite und in Fahrzeugbörsen: Mit digitalen Preisschildern und per Funktechnologie wird dies für Autohäuser möglich. Daneben bietet die Technologie weitere Vorteile.

Das Projekt „Virtueller Schauraum“ beschränkt sich bislang auf das Gebrauchtwagenkonzept Approved. Das wichtigste Element sind elektronische Preisschilder.
Das Projekt „Virtueller Schauraum“ beschränkt sich bislang auf das Gebrauchtwagenkonzept Approved. Das wichtigste Element sind elektronische Preisschilder.
(Foto: Mauritz)

Wer regelmäßig online shoppt, kennt das bestimmt: Die Ware, auf die man ein Auge geworfen hat, ist heute teurer als gestern; und morgen kann es schon wieder anders sein – ganz einfach weil sich die Preise nach Angebot und Nachfrage richten. Das gibt es aber nicht nur online, sondern auch im stationären Handel und ist besonders häufig in Elektronikmärkten zu beobachten. Mit digitalen Preisschildern ist es unter anderem möglich, die Angebots- und Nachfragedynamik in Ladenregalen sichtbar zu machen und dabei die Verkaufskanäle on- und offline anzugleichen. Aber nicht nur dort: Seit einigen Jahren sieht man elektronische Preisschilder immer häufiger auch im Automobilhandel.

Vorteile auf Knopfdruck

In Verbindung mit einem Dealer- oder einem Bestandsmanagementsystem lassen sich die Fahrzeugpreise auf Knopfdruck nachfrageorientiert anpassen. Und gleichzeitig halten digitale Preisschilder noch weitere Vorteile für den Handel bereit: