Entsorgung Digitalisierung von Containern und Gitterboxen

Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Steffen Dominsky

Dinge zu digitalisieren, bringt Vorteile. Das gilt sogar für Gitterboxen und andere Behälter, die für die Entsorgung von Wertstoffen genutzt werden. Von solch einem zeitgemäßen Update können auch Kfz-Betriebe profitieren.

Der Dienstleister Zentek hat in NRW bereits etliche Entsorgungsbehälter digitalisiert. Sie stehen auch in Kfz-Betrieben wie dem Autohaus Sieberichs in Stolberg.
Der Dienstleister Zentek hat in NRW bereits etliche Entsorgungsbehälter digitalisiert. Sie stehen auch in Kfz-Betrieben wie dem Autohaus Sieberichs in Stolberg.
(Bild: s)

Auf den Titel „Die Wanne ist voll“ hörte vor vielen Jahren das Klamauklied eines bekannten deutschen Blödelkönigs und Schauspielers. Doch nicht nur die kann schon mal überlaufen. Nein, auch etliches, was auf den Höfen von Kfz-Betrieben so steht, ist gerne mal voll bzw. übervoll. Fast immer geht es dabei um das Thema „Abfall“ bzw. „Entsorgung“. Egal ob klassischer Stahl- oder moderner Kunststoffschrott, egal ob alte Windschutzscheiben oder defekte Starterbatterien: Kfz-Betriebe sind verpflichtet, jede Menge Wertstoffe zu sammeln und fachgerecht entsorgen zu lassen – fein säuberlich getrennt in entsprechenden Behältern.

Ein Problem auf dem Gebiet ist, wie so oft im Leben, der viel zitierte richtige Zeitpunkt. Denn analog zum Thema „Altöl“ passiert es auch hier regelmäßig, dass entweder der, der verantwortlich ist, es verschlafen hat, den Füllstand der diversen Behälter im Auge zu haben, oder dass irgendwie keiner so richtig zuständig ist. Motto: Der Entsorger kommt schon rechtzeitig – oder auch nicht.