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Dinnebier übernimmt Kia-Niederlassung

Autor / Redakteur: Andreas Wehner / Gerd Steiler

Die Handelsgruppe verkauft künftig die Autos der koreanischen Marke an zehn Standorten in und um Berlin. Die bisherige Niederlassung wurde zum Flagshipstore und ist bereits im neuen Corporate Design der Marke gestaltet.

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Die Autohausgruppe Dinnebier hat die Kia-Niederlassung in Berlin übernommen.
Die Autohausgruppe Dinnebier hat die Kia-Niederlassung in Berlin übernommen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Dinnebier vertreibt ab sofort Kia-Fahrzeuge in und um Berlin. Im Rahmen einer neuen strategischen Ausrichtung von Kia hat die Handelsgruppe auch die bisherige Niederlassung des Importeurs in der Großbeerenstraße in Berlin-Mariendorf übernommen. Der Standort fungiert künftig als Kia-Flagshipstore in der Bundeshauptstadt.

„Wir müssen eine gewisse Schlagkraft haben und eine gewissen Qualität sowohl im Verkauf als auch im Aftersales bieten“, sagte Autohaus-Chef Uwe Dinnebier bei der Neueröffnung des Standorts. Nur so könne man in einem schwierigen Markt wie Berlin bestehen.

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Der Betrieb gehört zu den ersten deutschen Autohäusern, die bereits nach dem neuen, so genannten „Space-Identity-Konzept“ der koreanischen Marke gestaltet sind. Kia rüstet derzeit weltweit alle Betriebe um. Den deutschen Partnern hatte der Importeur Ende April den neuen Händlerauftritt vorgestellt. Neben Dinnebier gibt es weitere Pilotbetriebe in Deutschland. Kia will das neue Gestaltungskonzept noch im Mai der Öffentlichkeit präsentieren.

Insgesamt hat Dinnebier künftig an zehn Standorten die Autos der koreanischen Marke im Programm. Damit gehört die Gruppe von Beginn an zu den größten deutschen Kia-Händlern. Ein ausführlicher Artikel darüber, wie die neue Strategie von Kia für Berlin aussieht und was Dinnebier mit der koreanischen Marke vorhat, folgt am Freitag.

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