DMS: Das Geld liegt im Autohaus

Kfz-Betriebe könnten aus ihrem Dealer-Management-System deutlich mehr monetären Nutzen ziehen: Wo es aktuell noch hakt, erklären die beiden Lenker des Lindlaer Softwarespezialisten Loco-Soft.

| Autor: Das Gespräch führte Prof. Anita Friedel-Beitz

Die Macher bei Loco-Soft: (v. li.) Ralf Koke und Wolfgang Börsch.
Die Macher bei Loco-Soft: (v. li.) Ralf Koke und Wolfgang Börsch. (Foto: Loco-Soft)

Ralf Koke: Da ist zunächst der große Bereich der Herstelleranbindungen. Weil immer mehr Daten ausgetauscht werden, kommunizieren die Systeme immer tiefer miteinander. Wir können hier schon fast von Big Data sprechen. So gibt es schon Datenströme vom DMS über die Herstellersoftware bis hin zu Smartphone-Apps für Endkunden. Gleiches gilt für die andere Richtung: Beispielsweise wandern Termine, die im Werkstattplanungssystem eines Herstellers erfasst wurden, in unseren Werkstatt-Terminplaner. Diese tiefgreifende Kommunikation ist für alle Beteiligten mit einem hohen Aufwand verbunden.

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