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Elektromobilität: Betriebe mit Wissenslücken

| Redakteur: Norbert Rubbel

Für die meisten Inhaber von freien Werkstätten ist das Thema Elektromobilität wichtig. Dennoch sind viele markenunabhängige Kfz-Betriebe auf den Service für E-Autos noch nicht vorbereitet – wie eine Umfrage zeigt.

Rund 74 Prozent der freien Werkstätten hatten bereits mindestens ein Elektrofahrzeug in der Werkstatt.
Rund 74 Prozent der freien Werkstätten hatten bereits mindestens ein Elektrofahrzeug in der Werkstatt.
(Bild: Promotor/Volz)

Die Elektroautos sind in den freien Werkstätten angekommen – obwohl die meisten Stromer noch überwiegend von den Vertragswerkstätten der Fahrzeughersteller gewartet und repariert werden. So hatten rund 74 Prozent der Inhaber von markenunabhängigen Kfz-Betrieben bereits „mindestens ein“ Elektrofahrzeug in ihrer Werkstatt und gut ein Viertel „schon mehrere“. Dies ergab die Umfrage „Elektromobilität – Chance oder Risiko?“ der Initiative „Qualität ist Mehrwert“. Die Kooperation von namhaften Herstellern von Autoteilen befragte rund 700 freie Werkstätten.

Drei Viertel von ihnen sagten, dass das Thema Elektromobilität für Werkstätten eine sehr hohe Relevanz habe. „Die Inhaber von freien Werkstätten wissen, dass die E-Autos in den nächsten Jahren verstärkt in ihrem Alltagsgeschäft eine Rolle spielen werden“, erläutert Christina Guth von Qualität ist Mehrwert das Umfrageergebnis.