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Elektromobilität: Chance oder Risiko?

Redakteur: Norbert Rubbel

Die E-Auto-Offensive der Fahrzeughersteller führt dazu, dass sich die Kfz-Betriebe auf die Elektromobilität intensiv vorbereiten müssen. Welche Hoffnungen und Sorgen die Inhaber haben, soll eine Befragung aufdecken.

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Die Initiative „Qualität ist Mehrwert“ befragt Werkstattinhaber, wie sie sich auf die Elektromobilität vorbereiten.
Die Initiative „Qualität ist Mehrwert“ befragt Werkstattinhaber, wie sie sich auf die Elektromobilität vorbereiten.
(Bild: ProMotor/Volz)

Die Initiative „Qualität ist Mehrwert“ des Vereins Freier Ersatzteilemarkt (VREI) will ein Stimmungsbild von Werkstattinhabern zum vieldiskutierten Thema „Elektromobilität“ einfangen. Sie möchte von den Befragungsteilnehmern beispielsweise wissen, ob die Mechaniker in den Kfz-Betrieben über die entsprechenden Qualifikationen verfügen, um an den E-Autos Reparaturen durchführen zu können und welche Hindernisse zurzeit noch bestehen.

Dass in nächster Zeit immer mehr Stromer in die Werkstätten kommen, ist sonnenklar. Doch wie hoch ist die Bereitschaft der Betriebsinhaber, in die dafür notwendigen Fortbildungsmaßnahmen und baulichen Anforderungen (Arbeitsplätze, Ladestationen) zu investieren? Auch dies möchte die Brancheninitiative von den Inhabern von markengebundenen und freien Werkstätten erfahren.

Mitmachen und gewinnen

Den Fragebogen zu beantworten, lohnt sich in zweierlei Hinsicht: Die Teilnehmer erfahren, wie ihre Mitbewerber die Relevanz des Themas „Elektromobilität“ einschätzen. Zudem nehmen sie automatisch an einem Gewinnspiel teil und können mit etwas Glück ein „Werkstatt-Überraschungs-Paket“ im Wert von 250 Euro erhalten. Teilnahmeschluss ist am 28. Februar 2019.

Zur Initiative „Qualität ist Mehrwert“ von VREI gehören namhafte Teilehersteller wie Schaeffler, ZF, Valeo, Mahle, Hella und Bosch. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Werkstätten und Autofahrer darüber aufzuklären, welche Gefahren es birgt, minderwertige Teile zu verwenden. „Unter Qualität verstehen wir den Anspruch, nur hochwertige Qualitätsersatzteile zu verbauen“, erklärt VREI-Vorstand Thomas Fischer.

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