ZDK-Jahresbilanz Erneute Umsatzeinbußen gehen an die Substanz der Kfz-Betriebe

Von Doris Pfaff

Ein sinkender Gesamtumsatz im Kfz-Gewerbe, zehn Prozent weniger Neuzulassungen – das Jahr 2021 hatte es in sich. Und 2022 bleibt herausfordernd, der ZDK sieht aber dennoch eine Aufbruchstimmung und glaubt an ein gutes Jahr.

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Jahresbilanzkonferenz im Verbandshaus: Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk, ZDP-Präsident Jürgen Karpinski, Vizepräsident Thomas Peckruhn und Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz (von links).
Jahresbilanzkonferenz im Verbandshaus: Vizepräsidenten Wilhelm Hülsdonk, ZDP-Präsident Jürgen Karpinski, Vizepräsident Thomas Peckruhn und Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Koblitz (von links).
(Bild: ZDK)

Die Folgen der Pandemie, die Transformation zu alternativen Antrieben, die Verunsicherung der Kunden wegen Änderungen bei der E-Prämie und die anhaltenden Lieferengpässe machen dem Automobilhandel zu schaffen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass der Gesamtumsatz im Kfz-Gewerbe 2021 um fünf Milliarden (-2,7 Prozent) auf rund 179,8 Milliarden Euro sank.

Es gab Einbrüche in allen drei Geschäftsfeldern (Neuwagenhandel, Gebrauchtwagenhandel und Service). Damit bricht der Umsatz das zweite Jahr in Folge ein. Die Zahlen legte der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) in seiner Online-Jahrespressekonferenz vor.