Ersatzteilmarkt: Continental baut um

Der deutsche Zuliefergigant gibt im Ersatzteilgeschäft mächtig Gas. Sein Produktprogramm wird breiter, die Marke Continental auf dem Aftermarket sichtbarer. Nun integriert der Konzern noch eine Produktgruppe, die kein Konkurrent zu bieten hat.

| Autor: Jan Rosenow

Ende des Jahres soll das neue, App-basierte Loyalitätsprogramm „More Continental“ starten.
Ende des Jahres soll das neue, App-basierte Loyalitätsprogramm „More Continental“ starten. (Bild: Continental)

Die Welt der Teilelieferanten und der Reifenproduzenten ist fein säuberlich getrennt. Konzerne wie Bosch, ZF oder Denso halten sich vom schwarzen Gummi fern, während die Pneuproduzenten wie Bridgestone, Michelin oder Goodyear – von wenigen reifennahen Elektronikprodukten abgesehen – die Finger von der Fahrzeugtechnik lassen. Es gibt nur eine Ausnahme von dieser Regel, und die heißt Continental.

Das Unternehmen aus Hannover – 1871 als Gummiwarenfabrik gegründet – hat sich über die Jahrzehnte mehrere Automobilzulieferer einverleibt und zählt nun sowohl auf dem Reifenmarkt als auch in den Segmenten Antriebs- und Fahrwerkstechnik sowie Fahrzeugelektronik zu den Schwergewichten der Automobilbranche.

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