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Erstes Konzeptauto der angekündigten VW-Elektrowelle

| Autor / Redakteur: sp-x / Jens Rehberg

Mit einer Elektro-Offensive will Volkswagen sein Image aufpolieren. Den Ausblick auf ein erstes Modell liefert eine E-Studie in Paris.

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Elektro-Studie von VW
Elektro-Studie von VW
(Bild: SP-X/Matthias Knödler)

Auf dem Pariser Autosalon präsentiert VW den Ausblick auf das erste Modell der neuen Elektroauto-Flotte. Schlicht „ID“ heißt die Studie, deren gleichnamiges Serienmodell 2020 auf den Markt kommen und spätestens dann Volkswagens Abgas-Affäre vollkommen vergessen machen soll.

Der ID wird von einem E-Motor mit 125 kW/170 PS angetrieben und soll mit einer Batterieladung angeblich zwischen 400 und 600 Kilometer zurücklegen können. VW will ihn ab 2020 in der Kompaktklasse parallel zum Golf anbieten. Eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Bestseller kann die Studie auch nicht verleugnen: Vor allem die Heckgestaltung des Neuen lehnt sich an die VW-Ikone an.

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Die Proportionen hingegen sind etwas anders, mit sehr kurzen Überhängen, einer kurzen Motorhaube, einer flach stehenden Windschutzscheibe, die ins Panorama-Glasdach übergeht und einer insgesamt flacheren Silhouette. Dachelemente und die Heckklappe sind – ähnlich wie beim BMW i3 – schwarz abgesetzt. Der ID ist der erste kompakte VW auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB). VW hat sich das Ziel gesetzt, ab 2025 eine Million Elektroautos pro Jahr zu verkaufen.

Das Interieur des Konzeptautos ist luftig gestaltet und mit einem Lenkrad, das in das Cockpit einfährt, bereits für das autonome Fahren gerüstet. VW kündigt einen vollautomatisierten Fahrmodus im ID für 2025 an. Zudem soll der Kompakte unter anderem Pakete empfangen können, wenn seine Besitzer nicht zu Hause sind.

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