PR-Roadshow des ZDK Es darf provokanter sein

Von Doris Pfaff

Bei seiner PR-Roadshow stimmt der ZDK seine Öffentlichkeitsarbeit für das laufende Jahr mit den Landesverbänden ab. Die Botschaft in Hamburg war klar: Das Kfz-Gewerbe soll seine Interessen durchaus offensiver vertreten.

ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn warf in Hamburg einen Blick auf die aktuelle Lage des Autohandels.
ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn warf in Hamburg einen Blick auf die aktuelle Lage des Autohandels.
(Bild: Zietz/»kfz-betrieb«)

Die Freude, die gemeinsame PR-Strategie in einer Präsenzveranstaltung abzusprechen, war bei den Teilnehmern der in Hamburg gestarteten PR-Roadshow groß. Allerdings zeigten sich die Vertreter der norddeutschen Kfz-Landesverbände Hamburg, Niedersachsen-Bremen und Mecklenburg-Vorpommern und deren Innungen vom Schicksal der Menschen in der Ukraine betroffen. Ulrich Köster, Geschäftsführer der ZDK-Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit, informierte über erste Hilfsprojekte der Innungen und des Verbands.

Neue Image-Offensive startet

Einen Abriss über die ZDK-Kampagnen gab Stefan Meyer: Nach dem „Reifenmonat März“ folgen im Mai eine Aktion für das Glasgeschäft und im Herbst der Licht-Test. Meyer bat die Teilnehmer darum, bei den Betrieben für den Eintrag in das neue Werkstättenverzeichnis auf Licht-Test.de zu werben. Um den Innungen stärker bei der Mitgliederwerbung zu helfen, startet der ZDK eine Image-Offensive. Dazu hat er eine Internetseite erstellt, die die Innungen in ihre Portale einbinden können, sowie Videos und Flyer, die sich individuell anpassen lassen.